KSV Baunatal

Baunatal und Fußball, Baunatal und Volkswagen –Kombinationen mit langer Tradition. 1957 beschließt der VW-Aufsichtsrat, in Kassel das Zentrum für Ersatzteildienst und Ersatzteilproduktion anzusiedeln, das 1958 in Betrieb geht. Heute ist das Werk mit über 17.000 Mitarbeitern nach dem Stammwerk in Wolfsburg die zweitgrößte Produktionsstätte des Automobilherstellers in Deutschland.


Noch älter als die Verbindung zu Volkswagen ist die Beziehung zwischen Baunatal, dem KSV und dem Fußballsport. 1919 entsteht der Verein aus der Fusion mehrerer Vereine aus den Gemeinden rund um Baunatal. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte lässt jedoch länger auf sich warten. Am Ende einer phänomenalen Spielzeit 1975/1976 schafft der der-zeitige Hessenligist Außergewöhnliches, den Aufstieg in die 2. Fußballbundesliga. Dort kann sich der KSV Baunatal bis 1979 halten und absolviert insgesamt 114 Spiele. 2013 kann der Verein mit dem Aufstieg in die Regionalliga-Südwest ein erneutes Ausrufezeichen set-zen, steigt jedoch in der Saison 2014/15 wieder in die Hessenliga ab. Die Nordhessen sind nach wie vor eine gestandene Größe im Regionalsport. Das zeigte sich auch am Ostermontag 2019, als der KSV Baunatal und der KSV Hessen Kassel, nur knapp an einem Zuschauerrekord der 5. Liga vorbeischrammen. Eine beeindruckende Kulisse von 15.488 Zuschauern sieht das Derby im Kassler Stadion.

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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