SG Dynamo Dresden

Dresden ist eine wahre Fußballstadt. Bereits vor dem FC Dynamo gibt es in „Elbflorenz“ mit dem 1873 von englischen Gastarbeitern gegründeten Dresden English Football Club, einen der ersten Fußballklubs in Deutschland. Später sollte die Stadt dank des Dresdner Sportclub 1998, Guts Muts oder Fußballring 02 zu einer wahren Hochburg Fußballdeutschlands wer-den. 1949 macht sich die SG Dresden-Friedrichstadt einen Namen, indem sie die erste Landesmeisterschaft nach dem 2. Weltkrieg auf dem Gebiet der späteren DDR gewinnt.


Aus der später nach sowjetischem Vorbild erschaffenen Dresdner Polizeiauswahl wird im April 1953 die SG Dynamo Dresden, die bereits drei Monate später gegen die BSG Wismut Aue den ersten DDR-Meistertitel feiern darf. In der Saison 1953/1954 hat der Verein einen Schock zu verkraften: Es kommt zum Umzug nach Berlin, wo man weiter als SC Dynamo Berlin spielen soll. Reservisten und Verweigerer des Umzugs halten Dynamo Dresden aber am Leben und spielen in der zweiten Liga weiter. Den Tiefpunkt stellt in dieser Zeit der Abstieg in die viertklassige Bezirksliga, in der man 1957 spielt. Zwei schnelle Aufstiege bis in die zweitklassige 1. DDR-Liga lassen dieses dunkle Kapitel allerdings vergessen.


In den 60er Jahren pendelt die Mannschaft lange zwischen Oberliga und 1. DDR-Liga, stabilisiert sich aber gegen Ende des Jahrzehnts und wird zu einer Topadresse in der Oberliga. Auch im internationalen Messestädte-Pokal sorgt man für Aufsehen.


Die 70er Jahre stellen die erfolgreichste Zeit von Dynamo Dresden dar. Mit seiner ballorientierten und attraktiven Spielweise, dem sogenannten „Dresdner Kreisel“, fährt der Klub unter Trainer Walter Fritzsch insgesamt fünf Meistertitel und zwei FDGB-Pokalsiege ein. Auch international sorgt man für Aufsehen: Von 49 Heimspielen gegen Gegner wie Benfica Lissabon, Juventus Turin oder Bayern München gewinnt man 35, spielt zudem elf Mal unentschieden. Hervorzuheben sind zudem die zahlreichen Talente, die früh gefördert werden. Einer von ihnen: Der spätere Europameister Matthias Sammer. Zum Ende des Jahrzehnts entwickelt sich zwar der Konkurrent BFC Dynamo Berlin zur neuen Macht im ostdeutschen Fußball, Dynamo Dresden fährt aber weiter Erfolge ein. In den 80er Jahren wird der FDGB-Pokal drei Mal gewonnen.


1989 sichert man sich nicht nur nach langer Zeit wieder die DDR-Meisterschaft, sondern stößt im Europapokal sogar bis ins Halbfinale vor, wo man allerdings am VfB Stuttgart scheitert. Die Folgejahre stehen allerdings unter anderen Vorzeichen, die Wende beeinflusst den Klub stark. Zwar schafft man es, sich für die Bundesliga zu qualifizieren, bekommt aber schnell den eigenen Infrastrukturmangel zu spüren, der ein dauerhaftes Mithalten kaum möglich macht. 1994 entzieht der DFB dem Verein aufgrund zu hoher Schulden die Spielberechtigung für die Bundesliga und Dynamo landet in der drittklassigen Regionalliga. Wirklich davon erholen kann sich Dresden von diesem Abrutschen nicht, 2000 kommt es sogar zum Abstieg in die Oberliga.


Nach Jahren der Enttäuschung geht es ab 2001 unter Trainer Christoph Franke wieder bergauf und es folgen Aufstiege bis in die zweite Liga. 2008 geht es zwar wieder in die Drittklassigkeit, doch 2009 erreicht mit der Fertigstellung des neuen Stadions eine Euphoriewelle den Verein, die 2011 zum erneuten Erreichen der 2. Bundesliga führt. In der Saison 2013/2014 steigt Dynamo wieder in die 3. Liga ab, nach drei Saison in dieser Liga geht es aber wieder in die 2. Bundesliga, wo man seit jeher spielt.


Seit 2019 ist Volkswagen Exklusivpartner des Vereins und unterstützt die Jugendarbeit des Klubs.

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Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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